Sprockhövel hat viel ungenutztes Potenzial bei der Nutzung für Photovoltaik auf Dächern

 

Sprockhövel hat viel ungenutztes Potenzial

Der Blick auf die NRW-Karte zeigt, dass es regional große Unterschiede bei der Ausnutzung aller Möglichkeiten einzelner Kommunen, wie es dort jeweils um die Nutzung der Potenziale für Photovoltaik auf Dächern oder Freiflächen steht gibt. https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/erneuerbare-energien-situation-nrw-100.html

Es bleibt unklar warum SPD, FDP und WFS unseren Antrag abgelehnt haben.

Wir wollten in unserem Antrag wissen, wie viele Dachflächen der Gebäude in Sprockhövel für Photovoltaik schon genutzt werden und wie viel Potential noch für Photovoltaikanlagen zur Verfügung steht. Daher hatten wir einen entsprechenden Antrag im Betriebsausschuss (03.2019) eingereicht.

Es ist nichtzutreffend, dass wie der Leiter der ZGS bekannt gegeben hat, bereits auf allen städtischen Gebäuden Photovoltaikanlagen installiert sind.

Bei den geplanten Bauvorhaben

  • Feuerwehrgerätehaus
  • Bauhof Hiddinghauser Straße
  • Hattinger Straße
  • Mittelstraße

sind aktuell keine Photovoltaik Planungen bekannt.

Auch bei den neuen städtischen Häusern am Waldweg und Gedulder-Weg ist Fehlanzeige zu verbuchen.

Die Solarenergie gilt als eine tragende Säule der Energiewende und ist eine seit vielen Jahren erfolgreich arbeitende Technik mit einer hohen Akzeptanz in der Bevölkerung. Sie ist emissionsfrei, es gibt keine Störungen des Landschaftsbildes und keinen Flächenverbrauch. Gleichzeitig unterstützt diese Technik die CO2-Einsparung, reduziert die Energiekosten und dient dem Klimaschutz.

Das Ziel soll muss es sein, auch zukünftig weitere Dächer in Sprockhövel für die Gewinnung von Solarstrom zu nutzen. Hier soll insbesondere die Stadt mit gutem Vorbild voran gehen und eine mögliche Umsetzung von bis zu 100 % anstreben, deshalb auch unser Antrag bezüglich städtischer Dachflächen.

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